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Geschichte

29.03.2008

Update: Auf und ab der Schwanenliebe

Im Herbst 2007 bezog Petra erneut samt Tretboot im Allwetter Zoo Münster ihr Winterquartier. Doch dieses Mal lief alles anders: Wich Petra noch im letzten Winter kaum von der Seite ihres Plastikpartners, verdrehte ihr in diesem Winter ein im Zoo bereits heimischer echter weißer Höckerschwan den Kopf. Petra verliebte sich derart in den weißen Artgenossen, dass sie bald keine Augen mehr für ihren jahrelangen Tretboot-Schwanen-Partner hatte und bereits mit dem neuen Casanova einen Nistplatz im Zoo errichtete.
Doch solche Liebesgeschichten gehen selten gut aus. Die neue Beziehung war schon sehr ungewöhnlich, da Trauer- und Höckerschwäne sich in der Natur eigentlich nicht begegnen. Die schwarzen Trauerschwäne leben in Australien, die weißen Höckerschwäne in Europa. Petra stammt vermutlich ursprünglich aus privater Haltung in Europa.
An einem Samstag in diesem Frühjahr hob der weiße Höckerschwan dann auch plötzlich ab und flog elegant drei Teiche weiter, wo er die Gesellschaft anderer zooeigener Artgenossen suchte.
Aus den Augen aus dem Sinn.
Doch Petra blieb nicht lange traurig. Die von ihrem untreuen Freund verlassene Schwänin folgte ihrem Ex, der bereits 1 Woche früher wieder auf den Aasee "geflogen" war, in Begleitung zahlreicher Schaulustiger.
Das Schwanen-Tretboot schien Petra auch nicht lange böse zu sein. Alte Liebe rostet bekanntlich nicht. So ist das weltweit bekannte tierische Traumpaar zunächst wieder vereint. Wir werden beobachten, welcher von beiden Schwänen sich als nächstes den langen Hals nach einem anderen Lover verdreht...

15.10.2007
Die Skulptour-Projekte 2007 sind vorüber. Petra hat den Aasee und seine Umgegend wieder für sich alleine. Um die tägliche Dusche vom Gülle-Wagen kommt sie nun herum. Aber vielleicht hat sie diese Erfrischung auch genossen...man weiß es nicht. Auf jeden Fall hatte man manchmal den Eindruck als sei Petra auch Bestandteil der Skulptur-Austellung gewesen, da sie sich erhöhter Aufmerksamkeit erfreute.

13.05.2007
Petra ist wieder auf dem Aasee heimisch. Sie hat sich wieder an ihr Sommerquartier gewöhnt und begrüßt alle Segel-, Ruder- und Tretbootfahrer mit einem heftigen Geschnatter.

10.11.2006
Weiße Tretboot-Dame männlich?

Der schwarze Schwan ist samt seiner vermeintlich Angebetenen in Form des weißen Aasee-Tretboots am Donnerstag in den Allwetterzoo umgesiedelt.

Lockvogel dieser Umzugsaktion war ein Adler, seines Zeichens Zoodirektor. Er hatte auch vor wochen dem Trauerschwan "Schwarzer Peter" eine Federprobe entnommen. Diese wurde nun ausgiebig untersucht. Adler ließ die Bombe gestern persönlich platzen: Der "Schwarze Peter" ist eine "Petra". Da stellt sich nun die Frage, ob sie ein gleichgeschlechtliches Interesse an dem Schwanen-Tretboot bekundet oder eine Plastik-Analyse ergeben wird, dass der große weiße Artgenosse männlicher Natur ist.

Die Lovestory des Jahres bleibt auf jeden Fall so weiter spannend!

09.11.2006
Schwantastisch - Schwarzer Schwan auf Münster's Aasee hat Plas-Tick!

Im Mai 2006 startete ein auf den ersten Blick flüchtiges Techtelmechtel auf dem Münsteraner Aasee: Ein plötzlich aufgetauchter schwarzer Schwan, eine ursprünglich aus Australien stammende Variante des Trauerschwans, wich einem Miet-Tretboot in Schwanengestalt nicht mehr von der Seite. Dass dies kein Artgenosse war, sondern ein Tretboot in Schwanengestalt, schien den Trauerschwan nicht zu stören.

Über den Sommer hinweg entwickelte sich eine ernsthafte Liaison. Treu zog der Vogel über Monate hinweg seine Kreise um die weiße Plastikdame. Er beobachtete und beschützte sie vor jedem, der ihr zu nahe kam.

Schon bald hatte der "Schwarze Peter", wie er schnell getauft wurde, ein reges Medieninteresse. So berichteten zahlreiche Zeitungen und TV-Reportagen mittlerweile über die ungewöhnliche Liebe. So erfuhren nicht nur Menschen in Bayern oder Schleswig-Holstein, sondern auch in China, Japan, Brasilien oder den USA von der münsterschen Schwanenliebe.

Foto

Der schwarze Schwan, der dem weißen Plastikschwan treu blieb, lockte täglich seine Fans an den Aasee. Diese Fans machten sich in Angesicht des nahenden Winters dann auch Sorgen um den verliebten schwarzen Schwan. Würde er rechtzeitig in den warmen Süden ziehen oder auch im Winter seiner großen Plastik-Liebe nicht von der Seite weichen?

Ein adäquates Winterquartier wurde dank eines Sponsors gefunden: der Allwetterzoo Münster. Der Schwan musste nur überzeugt werden, sein Winter-Refugium zu beziehen. So wurde er täglich näher an den Zoo gelockt. Zoodirektor Adler zog das Schwanentretboot an mehreren Tagen etwa 200 m weiter Richtung Zoo, stets in der Hoffnung, dass der „Schwarze Peter" ihm folgen wird. Der Trauerschwan reagierte wie erhofft: Nach verschiedenen Stationen auf dem Aasee fand am 9. November der endgültige Einzug in den Allwetterzoo statt. Das ungleiche Paar wird den Winter über auf einem Teich neben der Elefantenaußenanlage residieren.